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Finalshow zum heurigen Klassik-Nachwuchspreis am 4. Juni in ORF 2 und auf ORF ON, am 6. Juni in 3sat
Für die heurige zehnte Ausgabe des Klassik-Nachwuchspreises „Goldene Note“, der seit 2017 vom Internationalen Musikverein zur Förderung hochbegabter Kinder (IMF) unter der Leitung seiner Begründerin Leona König vergeben wird, haben sich bei der kürzlich abgehaltenen Audition für das große Finale neun hochbegabte junge Musikerinnen und Musiker qualifiziert. In der Jubiläumsshow, die zu Fronleichnam, am 4. Juni 2026, um 21.20 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON bzw. am 6. Juni um 22.00 Uhr in 3sat zu sehen ist, treten vier Mädchen und fünf Burschen im Alter von elf bis 18 Jahren um den jeweils ersten Platz in ihrer Wettbewerbskategorie an. Im Casting überzeugten diese neun Talente eine hochkarätige Fachjury mit ihren Darbietungen in den Genres Streichinstrumente, Blasinstrumente bzw. Tasten- und Zupfinstrumente. Die Gewinnerentscheidung im Finale trifft eine Starjury aus renommierten Größen des Klassikgenres. Neben Auszeichnungen in den drei Kategorien wird auch 2026 wieder der „Goldene Note“-Publikumspreis verliehen.
Für diesen kann seit Mittwoch dem 11. März, bis Mittwoch, den 25. März (23.59 Uhr), via tv.ORF.at abgestimmt werden. Die neun aufstrebenden Künstlerinnen und Künstler werden mit ihren Bewerbungsstücken außerdem auch auf www.im-foundation.com/our-talents sowie auf krone.at (ab 11. März wöchentlich eine Kategorie) vorgestellt. Bereits am Pfingstsonntag, dem 24. Mai, zeigt ORF 2 um 18.00 Uhr unter dem Titel „Goldene Note – Das Semifinale“ die Höhepunkte der Audition.

Die neun „Goldene Note“-Finalistinnen und -Finalisten 2026 im Überblick

Kategorie Streichinstrumente:
  • Jayden King (aus den USA, 11 Jahre, Violine)
  • Maria Bendel (aus Deutschland, 12 Jahre, Cello)
  • Amadeus Jánoška (aus Wien, 12 Jahre, Violine)
Kategorie Blasinstrumente:

  • Adam Benold (aus Wien, 16 Jahre, Blockflöte)
  • Linda Gittmaier (aus Oberösterreich, 16 Jahre, Klarinette)
  • Nico Haidenhofer (aus der Steiermark, 17 Jahre, Oboe)
Kategorie Tasten- und Zupfinstrumente:

  • Lukas Maierhofer (aus der Steiermark, 12 Jahre, Klavier)
  • Idil Naz Adici (aus der Steiermark, 17 Jahre, Klavier)
  • Julie Herber (aus Kärnten, 18 Jahre, Harfe)

Leona König: „So manche Träume werden wahr!“

„Ich bin besonders glücklich und stolz darauf, dass wir heuer unser zehnjähriges Jubiläum der ‚Goldenen Note‘ feiern dürfen. Zu diesem besonderen Anlass küren wir die besten Talente, die in Österreich studieren. Diese großartigen jungen Künstlerinnen und Künstler werden auch in diesem Jahr wieder die Herzen des Publikums erobern und ich bin sicher: so manche Träume werden wieder wahr!“

Die hochkarätige Fachjury der „Goldene Note“-Audition

Der fünfköpfigen Audition-Jury gehörten an: der österreichische Pianist und Leiter des Kammermusikfestivals Arsonore Markus Schirmer, der bulgarische Pianist Simeon Goshev, Arno Steinwider, Flötist und Dekan der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) sowie künstlerischer Leiter der Festspiele Taggenbrunn, die ebenfalls an der MUK lehrende Violinistin Kristina Šuklar, ihres Zeichens 2. Konzertmeisterin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, sowie Elisabeth Kropfitsch, Professorin im Konzertfach Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (mdw).

Die Preise der „Goldenen Note 2026“

Alle Finalistinnen und Finalisten der „Goldenen Note 2026“ erhalten neben den Solo-Auftritten im TV-Finale professionelle altersgerechte IMF-Masterclasses an der MUK, Neben der „Goldene Note“-Trophäe für die Gewinner:innen stehen besondere Preise bereit, u. a. ein MUK-Studiensemester, die kostenfreie Nutzung des berühmten Konzertsaals im Palais Ehrbar, wo schon Klassikgrößen wie Johannes Brahms, Anton Bruckner, Gustav Mahler oder Arnold Schönberg musiziert haben, für ein eigenes Konzert oder eine Aufnahme, weiters diverse, vom IMF organisierte Konzertauftritte, Teilnahme an der von Leona König konzipierten und moderierten ORF-Nachwuchsreihe „Stars & Talente“ sowie von der Starjury gestiftete Überraschungspreise.

Weitere drei „Stars & Talente“-Ausgaben ab 15. März in ORF 2 und auf ORF ON

Bevor die „Goldene Note 2026“ in den Endspurt geht, stehen noch drei neue Folgen der aktuellen, bereits sechsten Staffel des ORF-Nachwuchsformats „Stars & Talente by Leona König“ auf dem Programm. Darin begleitet die „Goldene Note“-Erfinderin und Moderatorin weitere Finalistinnen und Finalisten des Vorjahresbewerbs auf ihrem Weg und bringt sie mit renommierten Künstlergrößen zusammen. So kommt es zu kreativen musikalischen Begegnungen zwischen Tenor Bogdan Volkov und der 17-jährigen Fagottistin Annalena Klem (15. März), weiters zwischen Dirigent und Klarinettist Andreas Ottensamer und Cellist Dylan Russell, 14 Jahre (22. März) sowie zwischen Cellistin Maddalena Del Gobbo und der elfjährigen Violinistin Eloisa Aubert (29. März). Alle drei Folgen sind jeweils sonntags um 17.55 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON zu sehen.
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Fragen der Ö3-Jugendstudie werden live in der HLUW Yspertal, HAK Lambach und im BG/BRG Pichelmayergasse Wien besprochen
Die Ö3-Community-Show, die Österreich jeden Samstagnachmittag im Radio zum Mitdiskutieren einlädt, geht auch 2026 wieder auf Tour – und wird im März und im April in Schulen zum Arena-Talk. Im Rahmen von „Frag das ganze Land on Tour“ besprechen je etwa 200 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 16 und 18 Jahren Themen rund um die Ö3-Jugendstudie 2026 – heuer mit dem Schwerpunkt: „Wie gelingt uns unsere Zukunft?“
Los geht die Schultour am Mittwoch (11. März) in der HLUW Yspertal, bevor es am 18. März in die HAK Lambach und dann am 15. April mit den Ergebnissen der Ö3-Jugendstudie 2026 ans BG/BRG Pichelmayergasse in Wien geht. Die Schule ist der perfekte Ort für dieses Live-Talk-Event, wichtige Themen unserer Zeit werden aufgegriffen und zur Diskussion gestellt. Themen wie „Traumjob“ oder „sicherer Job“, „Beauty-OP“ oder „Body Positivity“, „Fleisch“ oder „Veggie“, „Sparbuch“ oder „Bitcoin“, „Auto“ oder „Öffis“, „ich“ oder „wir“, „Zukunftsangst“ oder „Zuversicht“ können aus der Perspektive der Jugendlichen beleuchtet werden, der Perspektivenaustausch und der Meinungsbildungsprozess werden gefördert.
„Frag das ganze Land on Tour“-Host Tina Ritschl: „Für mich ist die ‚Frag das ganze Land-Schultour‘ jedes Jahr etwas ganz Besonderes, weil wir echte und sehr ehrliche Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern führen. Die GenZ ist selbstbewusst, reflektiert und möchte gehört werden. Es inspiriert mich jedes Mal aufs Neue, mit Schülerinnen und Schülern über Themen zu reden, die uns allen wichtig sind und ihre Perspektive zu hören – über das Leben, ihre Wünsche, Hoffnungen und Ängste. Ich freue mich auf spannende Diskussionen, offene Worte und auf den gemeinsamen Austausch.“

Ö3-Jugendstudie 2026:

Wie lebt, denkt & fühlt die junge Generation Österreichs? Einen ganzen Monat lang wird Ö3 wieder zur Plattform der jungen Generation des Landes: Wie sieht die junge Generation des Landes ihr Leben und vor allem ihre Zukunft? Wie optimistisch oder pessimistisch ist ihr Blick auf das, was kommt und die Verwirklichung ihrer Ziele? Was fühlt sie, was belastet sie, wo fühlt sie sich alleingelassen, was ist ihr wichtig, was nicht, was stimmt sie zuversichtlich, was fordert sie, was will sie einbringen? Die Fragen quer durch alle Lebensbereiche stehen seit 2. März in einem interaktiven Umfragetool auf der Ö3-Homepage zur Verfügung. Die Themen der Ö3-Jugendstudie werden vernetzt in allen Ö3-Kanälen zur Diskussion gestellt.
Die Teilnahme ist bis 29. März möglich, ab 15. April werden die Ergebnisse präsentiert.
Teilnehmen unter: oe3.orf.at.
Im Sommer geht’s weiter: „Frag das ganze Land“ geht auf Festivaltour und diskutiert direkt auf dem Festivalgelände mit der Ö3-Gemeinde.
Meinungen austauschen, reden und zuhören – das ist „Frag das ganze Land on Tour!“
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Eine bunte Grafik mit gelbem Hintergrund bewirbt die „Ö3 Jugendstudie 2026“ mit auffälliger Typografie, Smileys und Blitzsymbolen.

ORF/Hitradio Ö3

Hitradio Ö3 startet am 2. März die Ö3-Jugendstudie 2026 und wird damit einen ganzen Monat lang in allen Ö3-Kanälen zur Plattform für die Generation Z – gefragt sind also vor allem alle zwischen 16 und 25: Wie sieht die junge Generation des Landes ihr Leben und vor allem ihre Zukunft? Wie optimistisch oder pessimistisch ist ihr Blick auf das, was kommt und die Verwirklichung ihrer Ziele? Was fühlt sie, was belastet sie, wo fühlt sie sich alleingelassen, was ist ihr wichtig, was nicht, was stimmt sie zuversichtlich, was fordert sie, was will sie einbringen? Die Teilnahme ist von 2. bis 29. März möglich, ab 15. April werden die Ergebnisse präsentiert.
"Unser Leben – jetzt und in 10 Jahren: Was ist, was bleibt, was geht, was kommt? Sag, was du denkst und fühlst – und ganz Österreich hört zu!"
Das Herzstück des Projekts sind Fragen quer durch alle Lebensbereiche in einem interaktiven Umfragetool auf der Ö3-Homepage. Die Zwischenergebnisse werden laufend in Echtzeit sichtbar und vernetzt in allen Ö3-Kanälen zur Diskussion gestellt. Es geht um Bildung, Arbeitswelt, Liebe, Sex, Familie, Freunde, Freizeit, Konsum, Mobilität, Geld, Umwelt, Gesundheit, Gender, Diversität, Politik, gesellschaftliche Beteiligung usw. Die Antworten ermöglichen Einblicke in das Selbstverständnis der jungen Generation des Landes – und ihre Sicht auf ihr Leben und die Gesellschaft im Jahr 2026.
Die Ö3-Jugendstudie – ein Fixpunkt im Frühjahr
Die Ö3-Jugendstudie wird jedes Jahr im Frühjahr durchgeführt, heuer bereits zum 6. Mal. Ein Pool an Basis-Fragen ermöglicht langfristige Vergleiche von Einstellungen und Werten. Zusätzlich werden Jahr für Jahr Fragen zu aktuellen Themen gestellt, die direkt und unmittelbar die Perspektive der jungen Generation in die gesellschaftliche Diskussion einbringen. Unterstützt wird das Projekt von ORF Public Value, wissenschaftlich begleitet und abschließend ausgewertet vom Sozialforschungsinstitut FORESIGHT.
Die Ö3-Jugendstudie – als multimediales ORF-Projekt
Die Ö3-Jugendstudie wird in allen ORF-Medien zum Thema: Einen ganzen Monat lang werden die Fragen präsentiert, die Zwischenergebnisse beleuchtet und dann die Ergebnisse zur Diskussion gestellt. So wird aus der Ö3-Jugendstudie ein multimediales ORF-Projekt für die Generation Z mit Bedeutung fürs ganze Land.
Die Ö3-Jugendstudie – die Plattform für die GenZ
Wie willst du leben? Was ist dir wichtig, was nicht?
Sag, was du denkst – und ganz Österreich hört zu!
Die Fragen – ab 2. März auf der Ö3-Homepage oe3.orf.at
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Am 24. April sowie 1. und 8. Mai, jeweils um 20.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON; Tickets unter backstage.ORF.at
Warum war Österreich beim ersten Song Contest nicht vertreten? Was ist aus den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geworden? Und welche ESC-Legenden dürfen auf keinen Fall fehlen, um den Countdown im großen ORF-Song-Contest-Studio einzuläuten? Gemeinsam mit hochkarätigen Gästen erinnert sich Moderatorin Barbara Schöneberger am 24. April sowie 1. und 8. Mai 2026, jeweils um 20.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON, an die ganz besonderen Momente dieses Musikevents und bietet damit die perfekte Einstimmung auf die größte TV- und Musikshow der Welt. Von „Merci, Chérie“ bis zu „Satellite“ und vielen mehr – ihre ganz eigene Version bekannter ESC-Hits interpretieren außerdem große Stars der heimischen und internationalen Musikszene wie Pizzera & Jaus, Folkshilfe oder Beatrice Egli. Unter den Gästen sind u. a. John und Jenny Jürgens, Johnny Logan und Felix Neureuther. In einem rasanten Quiz haben zudem die größten ESC-Fans Österreichs außerdem auch noch einmal die Chance auf die letzten heiß begehrten Tickets für die Finalshow in Wien. In jeder der drei Shows ist eine absolute ESC-Legende zu Gast, die noch einmal ihren größten Hit performt.

Drei Shows, drei Mottos

Jede der drei Shows steht unter einem eigenen Motto: Was hat Elton John mit dem Song Contest zu tun, warum war Österreich beim ersten Song Contest nicht dabei, und wie oft gab es Flitzer beim Song Contest? Die faszinierendsten und skurrilsten Fakten und Stories aus sieben Jahrzehnten Song Contest stehen im Mittelpunkt der Auftaktsendung „70 Jahre größte Musikshow der Welt“ (24. April). Der ESC wird zum ÖSC, wenn sich das Publikum in der zweiten Show auf „Österreichs emotionalste Momente“ (1. Mai) freuen darf. Wer wollte für uns antreten, wer ist angetreten, was wurde aus den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, und wie geht es ihnen heute? Ein Wiedersehen mit den großen Legenden und Publikumslieblingen, die teilweise zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder hinters Mikro treten. Teil drei „Die erfolgreichsten Hits und Helden“ (8. Mai) verspricht ein Comeback der großen Stars des ESC. Nicht allen ist es gelungen, aber manche von ihnen haben Weltkarriere gemacht, obwohl sie gar nicht immer gewonnen haben. Bei Barbara Schöneberger erzählen sie, wie es dazu kam, und greifen auch zum Mikrofon.
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Das ist Programm für Song-Contest-Fans und alle, die es noch werden wollen. In diesen drei Shows feiern wir das Musikspektakel in all seinen Facetten und zeigen, was für ein verbindendes und mitreißender Event der ESC ist und wie unglaublich er sich in den vergangenen 70 Jahren entwickelt hat. Die perfekte Startrampe also in Richtung Song Contest – und mit Barbara Schöneberger und ihren Gästen wird die Zeit bis zum großen Event noch einmal versüßt.“

Show-Tickets sichern 

Wer bei „Wir sind Song Contest“ im Publikum dabei sein möchte, kann sich unter backstage.ORF.at ab 21. Jänner Tickets für die Aufzeichnung sichern.
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Ö3 startet den „Ö3-Cover Song Contest“, sucht die kreativsten Vereins-Coversongs – und bringt den Siegerverein zum Eurovision Song Contest 2026 nach Wien! Die Gewinner:innen treten live im Eurovision Village am Wiener Rathausplatz auf und gewinnen 20 Tickets für die allererste Song Contest Show 2026. Vom Bregenzer Blasorchester bis zum burgenländischen Tanzverein – Vereine in ganz Österreich sind gefragt: Coversong kreieren, Performance filmen und auf der Ö3-Homepage hochladen. Mit dem Ö3-Cover Song Contest gibt Ö3 Vereinen eine Bühne für Kreativität und Teamgeist und bringt das ganze Land in der ESC-Saison zusammen.

Ö3-Cover Song Contest: Performance-Videos ab sofort einschicken

Alle Vereine – egal ob Fußballverein, Blasmusik, Pfadfindergruppen oder Chöre – sind aufgerufen, Performances ihrer selbst kreierten Coversongs zu filmen und via Ö3-Homepage einzuschicken. Eine Ö3-Jury aus Musik- und Eurovision Song Contest-Expert:innen sowie Cesár Sampson wählt die neun besten Performances aus – jeweils ein Verein pro Bundesland. Dann übernimmt die Ö3-Gemeinde und entscheidet per Voting auf der Ö3-Homepage, welcher Verein den Ö3-Cover Song Contest gewinnt.
Der Siegerverein tritt live im Eurovision Village am Wiener Rathausplatz auf und gewinnt 20 Tickets für die erste Song Contest Show 2026. Bis Sonntag, den 12. April (23.59 Uhr) können die Videos eingereicht werden. Ab Montag, den 20. April startet die Voting-Phase auf der Ö3-Homepage.

Video-Upload und alle Details unter:

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Sujet zum „Ö1 Jazztag“

ORF/dynamowien/Florian Jungwirth

Ö1 vergibt zum neunten Mal das Ö1-Jazzstipendium in Form eines zweijährigen Studiums an der Wiener JAM MUSIC LAB-Privatuniversität. Die Bewerbungsfrist endet am 25. März 2026, Informationen zur Ausschreibung sind abrufbar unter oe1.orf.at/jazzstipendium.
Das im Rahmen der „Ö1 Talentebörse“ vergebene Ö1-Jazzstipendium fördert einen/eine Jazz-Nachwuchskünstler:in und bietet ein zweijähriges Studium an der JAM MUSIC LAB-Privatuniversität. Bewerben können sich Musiker:innen im Alter von bis zu 28 Jahren, die entweder die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder deren Lebensmittelpunkt Österreich ist. Zusätzlich zum Stipendium erhält der/die Stipendiat:in die Möglichkeit zu einer CD-Produktion in Zusammenarbeit mit dem Wiener Label Quinton Records von Produzent Andreas Rathammer.
Als erstem Gewinner wurde am 30. April 2018 – dem Ö1-Jazztag, zugleich der von der UNESCO ausgerufene „International Jazz Day“ – Saxofonist Robert Unterköfler die Stipendien-Urkunde überreicht. Ihm sind seither Schlagzeuger Lukas Aichinger (2019), Violinistin Constanze Friedel (2020), Saxofonistin und Sängerin Madeleine Kaindl (2021), Pianist Alan Bartuš (2022), Gitarrist Andreas Varady (2023) und E-Bassistin Nina Feldgrill (2024) als Gewinner:innen nachgefolgt. 2025 war es Pianist Thomas Quendler, der die mit Gitarrist Wolfgang Muthspiel, US-Produzent Jeff Levenson, Ö1-Jazzredaktionsleiter Andreas Felber, Elke Tschaikner (Leiterin der Ö1-Musikabteilung), Anke Fischer (Elbphilharmonie Hamburg) und Dietmar Petschl (ORF-TV-Kultur) besetzte Jury überzeugte.
Die Bewerbungsfrist für das Ö1-Jazzstipendium endet am 25. März 2026, der/die Gewinner:in wird am Ö1-Jazztag am 30. April 2026 bekannt gegeben. Bewerbungen sind über die Homepage des Jam Music Lab unter www.jammusiclab.com/de/news/oe1-jazzstipendium-2026-gewinn-ein-vollstipendium-cd-produktion möglich.
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