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Wie finden wir Sinn in einer Welt voller Krisen? Der neue Ö1-Podcast „Mit Hirn durchs Leben“ lädt dazu ein, gemeinsam mit der Philosophin Lisz Hirn über ein zufriedenstellendes Leben nachzudenken – jenseits von schnellen Antworten und einfachen Lösungen. Der Podcast ist ab 7. April auf ORF Sound und überall, wo es Podcasts gibt, verfügbar sowie im Ö1-„Radiokolleg“ zu hören – die erste Staffel von 7. bis 9. April jeweils ab 9.30 Uhr. Bei der zweiten Staffel gibt es für Hörerinnen und Hörer die Möglichkeit, sich via WhatsApp-Sprachnachrichten zu beteiligen. Die Informationen im Detail sind abrufbar unter oe1.ORF.at/mithirn.
In „Mit Hirn durchs Leben“ gibt die Philosophin Lisz Hirn Denkanstöße zu den großen Fragen unserer Zeit – verständlich, lebensnah und kritisch. Ausgehend von Gedanken großer Denkerinnen und Denker von der Antike bis zur Gegenwart verbindet Lisz Hirn philosophische Theorie mit aktueller Praxis. Denn die zentralen Fragen des Lebens – nach Sinn, Freiheit, Identität oder dem Tod – beschäftigen Menschen seit Jahrtausenden. Auch Gäste kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen, Zweifel und Sorgen. So entstehen neue Perspektiven auf Sinn, Verantwortung und ein gutes Leben in Zeiten der Krise.
In der ersten Staffel regen unter anderen Viktor Frankl, Hannah Arendt, Günther Anders, Donna Haraway und Bruno Latour das Denken der Hörerinnen und Hörer an – oder stören es im besten Sinne. „Es muss nicht nur angenehm sein“, sagt Lisz Hirn. „Auch Irritation kann positiv wirken. Wichtig ist, Abstand zu gewinnen. Wenn es Probleme gibt, dann kreist man um sich selbst. Es geht darum, die Perspektive zu erweitern und das größere Ganze zu sehen.“ Das größere Ganze kann aber auch erschreckend sein, wenn man etwa an die Klimakrise denkt. Bei jungen Erwachsenen wie der 22-jährigen Carla regiert der Frust und das Gefühl der Hilflosigkeit. „Unsere Generation kann nur warten, bis die Jüngeren das Sagen haben“, meint sie. Den Versprechen der Politikerinnen und Politiker will sie keinen Glauben mehr schenken. „Was sollen mir die Philosophen der Antike zur Klimakatastrophe oder Fake News sagen?“ „Es geht darum zu fragen: Wie funktioniert Politik? Was ist Öffentlichkeit? Wie kommunizieren wir miteinander? Wer beherrscht den Diskurs, wer kommt zu Wort?“, erläutert Lisz Hirn. Fragen, die die Philosophie seit jeher verhandelt – und die heute aktueller denn je sind.

Einladung zum Weiterdenken

Ö1 lädt dazu ein, Gedanken, Sorgen und Erfahrungen in diese philosophische Praxis von Lisz Hirn einzubringen. Folgende Fragestellungen stehen im Mittelpunkt der 2. Staffel von „Mit Hirn durchs Leben“: Was gibt mir Halt, wenn Sicherheiten bröckeln? Muss ich bei allem ein schlechtes Gewissen haben? Sollte ich öfters faul sein? Die Teilnahme ist im April via WhatsApp-Sprachnachricht an +43800700226 möglich. Die zweite Podcast-Staffel ist dann ab 25. Mai zu hören.
Der Podcast „Mit Hirn durchs Leben“ ist ab 7. April auf ORF Sound und überall, wo es Podcasts gibt, verfügbar. Die Staffeln sind auch im Ö1-„Radiokolleg“ (9.30 Uhr) zu hören. Die Themen der ersten Staffel: Was kann der Sinn meines Lebens sein? (7.4.), Wie kann ich trotz Klimakrise optimistisch bleiben? (8.4.), Wie wirken sich die Kriege auf unser Leben aus? (9.4.).

Alle Informationen im Detail:

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Instagram-Kanal @das.wunderteam ab 31. März, ORF-1-„True Story“ am 4. Juni
Mit „Das Wunderteam“ realisiert der ORF im Vorfeld der Fußball-WM ein einzigartiges Projekt, das einen völlig neuen Blick auf die legendäre Mannschaft und ihre Zeit eröffnet. Auf einem Instagram-Kanal, der mit dem Freundschaftsspiel Österreich – Südkorea am Dienstag, dem 31. März 2026, startet und bis Mittwoch, den 17. Juni, den Tag des ersten WM-Spiels von Österreich gegen Jordanien, läuft, wird die Geschichte des „Wunderteams“ so erzählt, als hätten die Spieler bereits damals Smartphones und Social Media genutzt.
Tägliche Instagram-Stories und Vlog-Pieces von Starspieler Matthias Sindelar nehmen das Publikum mit auf eine emotionale Reise, an deren Höhepunkt der Gewinn des Europapokals – der Vorläufer der heutigen Europameisterschaft – steht. Mit aufwendig produzierten Spielszenen, eingebettet in modernes Storytelling und ergänzt durch eindrucksvolles Archivmaterial aus den 1930er Jahren, räumt dieses Projekt mit Mythen auf und bietet eine völlig neue Perspektive auf die Vergangenheit. Diese wird greifbar und lebendig – als wäre man selbst Teil dieser einzigartigen Epoche.
In einer historischen Umkleidekabine stehen mehrere Fußballspieler in alten Trikots um Trainer Hugo Meisl im Anzug, der eine Ansprache hält.

ORF/Rizar.Photo/Gabriel Alarcon

Trainer Hugo Meisl (Christian Strasser) hält eine Ansprache in der Umkleidekabine.

Österreich, 1931: Arbeitslosigkeit, Armut und politische Spannungen bestimmen den Alltag der Menschen. In dieser krisengebeutelten Zeit gelingt der österreichischen Nationalmannschaft das schier Unglaubliche: Österreich gewinnt den Europapokal – den Vorläufer der heutigen Europameisterschaft. Das „Wunderteam“ stürzt die österreichische Bevölkerung in einen Freudentaumel und erfüllt die tiefe Sehnsucht nach einem kollektiven Erfolgserlebnis, das Identität stiftet und den Nationalstolz stärkt. Die gefeierte Nationalelf setzt sich aus jungen Männern aller sozialen Schichten zusammen – darunter der aus einer mährischen Arbeiterfamilie stammende Matthias Sindelar. Er wird mit seinem Kurzpass-Spielstil, auch „Scheiberln“ genannt, Fußballgeschichte schreiben. Wie er stammen viele Kicker aus den Arbeiterbezirken Wiens und haben das Fußballspielen auf der „Gstettn“ gelernt. Nicht weniger legendär Trainer Hugo Meisl, der in einer Zeit, in der Antisemitismus längst salonfähig ist, sein Team mit strenger Hand führt.
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz:
„Eine Instagram-Reise in die 1930er Jahre, in der ein bunt zusammengewürfeltes Team Fußballgeschichte schrieb und ein Land vom Fußballfieber erfasst wurde. Ein Projekt, das mehr ist als ein Social-Media-Experiment – es ist ein Statement des ORF: Wir erzählen österreichische Geschichte neu, plattformgerecht und generationenübergreifend. Mit Respekt für die Vergangenheit und Verständnis für die Gegenwart.“
In der Doku-Serie „Das Wunderteam“, die sowohl linear als auch auf Instagram ausgespielt wird, erlebt das Publikum den Aufstieg des legendären Fußballteams ab 1931 vor dem Hintergrund sozialer und politscher Spannungen hautnah mit: Nach einem Zwist wird Starspieler Matthias Sindelar (verkörpert von Lukas Hanus) von Trainer Hugo Meisl (Christian Strasser) wieder in die Nationalmannschaft einberufen. Nach einer mythenumwobenen Pressekonferenz startet die Siegesserie mit dem 5:0 gegen Schottland. Nach dem 6:0 gegen Deutschland in Berlin feiert die deutsche Presse die österreichische Nationalmannschaft als „Wunderteam“. Zu diesem zählen neben Sindelar u. a. Fritz Gschweidl (Valentin Hag), Karl Sesta (Nikola Naydenov) und der erfolgreiche Torjäger Anton Schall (Nils Arztmann). Dieser verliebt sich in die fußballbegeisterte Fabriksarbeiterin Elisabeth Fuchs (Maya Unger), die sich zunächst aber zu Matthias Sindelar hingezogen fühlt. Gebrochene Herzen sind vorprogrammiert, halten den kometenhaften Aufstieg der Mannschaft aber nicht auf – der von der Sportreporterin Millie von Ostenhoff-Peng (Sarah Zaharanski) dokumentiert und in die Welt getragen wird.
„Das Wunderteam“ ist eine ORF-Auftragsproduktion, entwickelt von der auf zeitgemäße Info-Formate spezialisierten Produktionsfirma neulandfilm (u. a. „Dok 1“). Im Zentrum stehen 24 Kurzepisoden, die im Stil von Spielfilmszenen inszeniert sind und über einen Zeitraum von zwei Monaten online veröffentlicht werden. Diese sind eingebettet in täglich publizierte, plattformgerechte Info-Content-Pieces, die zusätzliche historische Hintergründe und Kontext liefern. Als Showrunner und Regisseur fungiert Lukas Sturm (zweifacher ROMY-Preisträger). Paul Poet ergänzt das Projekt als Autor und Co-Regisseur. Das Team vereint junge, Social-Media-affine Content Creators mit den erfahrenen „Universum History“-Redakteurinnen und -Redakteuren Caroline Haidacher, Stefan Binder sowie Viktoria Tatschl und schafft damit eine Verbindung zwischen klassischem Qualitätsjournalismus und innovativer digitaler Erzählweise.
Ergänzend zum Instagram-Kanal @das.wunderteam erzählt das ORF-1-Format „True Stories“ am Donnerstag, dem 4. Juni, um 20.15 Uhr Aufstieg und Glanzzeit des „Wunderteams“ im klassischen Doku-Format. Ein Cross-Generationen-Event, der Geschichte lebendig macht und gleichzeitig neue Publikumsschichten erschließt.
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Kinderprogramm ist dann in ORF 1 sowie unter kids.ORF.at zu sehen und in der ORF-KiDS-App im Stream und on demand abrufbar
Ab 1. April 2026 spiegelt sich das Programm der Streamingplattform ORF KiDS – mit eigenproduzierten, beliebten TV-Formaten wie „Gartenpiraten“, „Hallo, was machst du?“, „OHA“, „Sport ABC“ oder „Demokratino“ und sorgfältig ausgewählten Animationsserien für Kinder sowie Filmen und Serien für die ganze Familie in ORF 1 wider. Dann starten auch ganz neue Sendungen wie der „KiDS CLUB“, „Grüße aus der Küche“ und „Emmas Musiktagebuch“ und ergänzen das Programmangebot, das die jüngsten Zuschauer:innen zu Kreativität, zum Mitmachen und zum Mitreden anregen soll. Mit Information, Wissen, Service, Orientierung & Unterhaltung. Werbefrei, gewaltfrei und altersgerecht – ORF KiDS in ORF 1!
Christoph Hirschler, Melanie Flicker, Fanny Stapf, Lena Großmann, Esther Csapo, Robert Steiner, Stefan Gruber mit Fuchsi und Kindern posieren vor blauem Hintergrund und halten ein Schild mit der Aufschrift „ORF Kids“.

ORF/Hans Leitner

Christoph Hirschler, Melanie Flicker, Fanny Stapf, Lena Großmann, Esther Csapo, Robert Steiner, Stefan Gruber mit Fuchsi und Kindern

Weitere Neuigkeiten: Die „ZIB Zack Mini“ läuft ab April unter dem neuen Titel „ZIB KiDS“, und im September startet „Die Superklasse“ erneut auf ORF KiDS und in ORF 1 – dann treten wieder vierte Volksschulklassen aus ganz Österreich in einem spannenden Wettbewerb gegeneinander an. Geschicklichkeit, Wissen und Kreativität werden in mehreren Spielrunden auf die Probe gestellt. Ob Quizfragen, Logikrätsel, Hindernisparcours, Bauaufgaben, Zielwerfen – die Spiele, die es zu meistern gilt, sind vielfältig.
Lena Großmann, Paul Fleischanderl, Fanny Stapf und Esther Csapo stehen vor blauem Hintergrund nebeneinander, rechts im Bild ist das Logo „ZIB Kids“ zu sehen.

ORF/Hans Leitner

Lena Großmann, Paul Fleischanderl, Fanny Stapf, Esther Csapo

Alexandra Schlögl, ORF-KiDS-Sendungsverantwortliche: „Wir achten sehr auf eine große Themenvielfalt im Kinderprogramm. An oberster Stelle steht dabei Wissensvermittlung, die Spaß macht. Es ist eine Freude, das breite Angebot der ORF-KiDS-Programme nicht nur auf kids.ORF.at , sondern jetzt auch dem Publikum in ORF 1 zugänglich zu machen.“
Yvonne Lacina-Blaha, ORF-KiDS-Sendungsverantwortliche: „Unser Bestreben ist, dass sich Kinder auf ORF KiDS in einem sicheren Rahmen kindgerecht über Themen informieren können, die sie beschäftigen. Wir greifen die Fragen der Kinder regelmäßig auf und finden passende Antworten – von ‚Wie groß ist das Weltall?‘ bis hin zu ‚Warum heißt der Muskelkater so?‘.“
Alexandra Schlögl und Yvonne Lacina-Blaha halten gemeinsam mit Fuchsi, fröhlichen Fuchs‑Handpuppe, ein gelbes Schild mit dem Logo „ORF KiDS“ vor blauem Hintergrund.

ORF/Hans Leitner

Alexandra Schlögl, Yvonne Lacina-Blaha und Fuchsi

Die neuen Sendungen in ORF 1 und auf ORF KiDS:

KiDS CLUB
Ab 4. April, samstags, 8.40 Uhr, ORF 1 (samstags, 8.20 Uhr, ORF KiDS)
Willkommen im „KiDS CLUB“ – dem neuen Treffpunkt für neugierige Kids! Gemeinsam mit dem aufgeweckten Maskottchen Fuchsi, einem besonders wissbegierigen Schlau-Fuchs, gehen junge Zuschauerinnen und Zuschauer jede Woche auf eine spannende Entdeckungsreise. Im Studio begrüßt Fuchsi die „Jungfüchse“ und nimmt sie mit in eine Welt voller Wissen, Spaß und Abenteuer. Denn eines ist klar: Im „KiDS CLUB“ gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Fuchsi sucht – im Wald und in der Stadt – nach interessanten Themen rund um Natur und Kultur, sammelt sie und gibt sie als Freizeittipps weiter an das junge Publikum.
Fuchsi, eine fröhliche Fuchs‑Handpuppe, lehnt an einem Tisch in einem bunt gestalteten Studio mit Regalen und Pflanzen im Hintergrund.

ORF/Steiner Familyentertainment/Florian Falb

Fuchsi

Grüße aus der Küche
Ab 4. April, samstags, 8.50 Uhr, ORF 1 (bereits seit 14. März, samstags, 8.45 Uhr, ORF KiDS)
Regionalität trifft auf Kreativität – denn im neuen Format „Grüße aus der Küche“ überrascht ein Bub oder ein Mädchen aus einem der neun österreichischen Bundesländer ein Team im Küchenstudio mit einem Brief und einem geheimnisvollen Packerl. So ausgerüstet mit allerlei Wissenswertem über das Bundesland und einer für die Region typischen Zutat wird dann der Kochlöffel geschwungen – und ein köstliches Gericht serviert! Die 18 Folgen (à 15 Minuten) führen quer durch Österreich, zweimal in jedes Bundesland. In ihrem Brief verraten die Kids zuerst Besonderheiten ihrer Heimat, in kurzen Beiträgen wird ihre Region vorgestellt – mit besonderen Orten, Traditionen und Sehenswürdigkeiten. Im Packerl versteckt sich schließlich eine Zutat, die typisch für das Bundesland ist: Riebelgries für Vorarlberg, Melanzani aus der Steiermark oder Salz aus Salzburg. Das Kochteam im Küchenstudio – eine Familie, Freunde, oder auch die ORF-Moderatoren Melly, Christoph, Fanny und Stefan – zaubert daraus ein kreatives Rezept. Es wird geschnitten, gekocht, gelacht und natürlich gemeinsam verkostet! Am Ende der Sendung gibt es als Zusammenfassung das Rezept und die Einzelschritte zum Nachkochen.
Eine bunte Grafik mit dem Schriftzug „Grüße aus der Küche“, umgeben von Kochsymbolen und österreichischen Motiven.

ORF/Tower10

Los geht’s am 4. April (um 8.50 Uhr) in ORF 1: „Grüße aus der Küche“ aus dem Bundesland Salzburg: Die Geschwister Sam und Flora bringen mit ihren Eltern Angelique und Gerhard Schwung ins Küchenstudio. Auf sie wartet eine Spezialität aus Salzburg, nämlich Salz. Das kommt von Emma, die jede Menge über ihr Heimatbundesland zu erzählen hat. Ganz klar, dass das Küchenteam aus dem Salz ein besonders köstliches Gericht zaubert: knusprige Salzstangerl mit Liptauer-Aufstrich. Außerdem geht es zu Gernot in die Salzmanufaktur: Er erzählt, wie Salz hergestellt wird.
In den weiteren Ausgaben von „Grüße aus der Küche“ kochen u. a. die Mitglieder der KiDS-Pop-Band „Young Republic“ Malik, Heidi und Lydia gemeinsam mit ihrer Choreografin Brini im Küchenstudio mit Walnüssen aus dem Burgenland. Die Überraschungszutat aus Niederösterreich ist Reis, aus Oberösterreich kommen Eierschwammerl, und wenn die ORF-Moderatoren Melly und Christoph bzw. Fanny und Stefan übernehmen, wird mit Melanzani aus der Steiermark und Sauerkäse aus Vorarlberg gekocht.
Emmas Musiktagebuch
Ab 10. Mai, sonntags, 8.50 Uhr, ORF 1 Sonntags, 8.35 Uhr, ORF KiDS
Mit „Emmas Musiktagebuch“ präsentiert der ORF ein neues Musikformat für Kinder, das die Freude am Musizieren in den Mittelpunkt stellt. In kurzen, lebendigen Episoden trifft die junge Musikerin Emma ab 10. Mai immer sonntags um 8.50 Uhr in ORF 1 (und um 8.35 Uhr im KiDS-Stream) auf bekannte österreichische Künstlerinnen und Künstler und begibt sich mit ihnen auf eine musikalische Entdeckungsreise. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen der Musikwelt. Dabei geht es nicht nur um fertige Songs oder große Bühnen, sondern vor allem um den Weg dorthin: Wie entsteht ein Beat? Woher kommt eine Songidee? Was passiert im Studio oder hinter der Bühne eines Konzerts? Die Begegnungen sind so unterschiedlich wie die Künstler selbst. Zu den Künstlerinnen und Künstlern, die Emma auf ihrer Reise trifft, zählen Esther Graf, Folkshilfe, Chris Steger, Ness, Alexander Eder, Dame, Melissa Naschenweng – und zum Start am 10. Mai und anlässlich des Eurovision Song Contest in Wien auch den österreichischen Vorjahressieger JJ!. Jeder von ihnen bringt seine eigene musikalische Welt mit – von Pop und Rap bis hin zu Dialektpop oder Volksmusik – und gibt Emma persönliche Einblicke, Tipps und Inspiration.
Ab April 2026 sind die ORF-KiDS-Sendungen „Die Abenteuerchecker“, „BOX“, „Demokratino“, „Umadum in Österreich“ und „Checkbox“ erstmals auch in ORF 1 zusehen. Weiterhin auf dem Programm von ORF KiDS und ORF 1 stehen die Nachrichtensendung „ZIB KiDS“, „Sport ABC“, „Hallo, was machst du?“, „OHA! – Das will ich wissen“ und „Was geht?“. Und nicht fehlen dürfen auch weiterhin „Servus Kasperl“, „1000 Tricks“, „ABC Bär“, „Gartenpiraten“, „Helmi“, „KiDS-Tipps“, „Jausenbox“, „Knall Genial“, „Mini Spezial“, „Tolle Tiere“, „Tom Turbo“, „Das Wunder Du“ und vieles mehr.

Weiteres Highlight auf ORF KiDS: „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ aus dem Landestheater Salzburg

„Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ ist ein Theaterstück nach dem gleichnamigen Kinderbuch- Klassiker, im Salzburger Landestheater auf die Bühne gebracht. ORF KiDS zeigt ab Sonntag, dem 29. März, um 15.00 Uhr die Geschichte rund um einen kleinen kurzsichtigen Maulwurf, der herausfinden muss, wer ihm einfach so auf den Kopf gemacht hat, als er eines Morgens nichtsahnend aus seinem Hügel schaute.
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Ö3 startet den „Ö3-Cover Song Contest“, sucht die kreativsten Vereins-Coversongs – und bringt den Siegerverein zum Eurovision Song Contest 2026 nach Wien! Die Gewinner:innen treten live im Eurovision Village am Wiener Rathausplatz auf und gewinnen 20 Tickets für die allererste Song Contest Show 2026. Vom Bregenzer Blasorchester bis zum burgenländischen Tanzverein – Vereine in ganz Österreich sind gefragt: Coversong kreieren, Performance filmen und auf der Ö3-Homepage hochladen. Mit dem Ö3-Cover Song Contest gibt Ö3 Vereinen eine Bühne für Kreativität und Teamgeist und bringt das ganze Land in der ESC-Saison zusammen.

Ö3-Cover Song Contest: Performance-Videos ab sofort einschicken

Alle Vereine – egal ob Fußballverein, Blasmusik, Pfadfindergruppen oder Chöre – sind aufgerufen, Performances ihrer selbst kreierten Coversongs zu filmen und via Ö3-Homepage einzuschicken. Eine Ö3-Jury aus Musik- und Eurovision Song Contest-Expert:innen sowie Cesár Sampson wählt die neun besten Performances aus – jeweils ein Verein pro Bundesland. Dann übernimmt die Ö3-Gemeinde und entscheidet per Voting auf der Ö3-Homepage, welcher Verein den Ö3-Cover Song Contest gewinnt.
Der Siegerverein tritt live im Eurovision Village am Wiener Rathausplatz auf und gewinnt 20 Tickets für die erste Song Contest Show 2026. Bis Sonntag, den 12. April (23.59 Uhr) können die Videos eingereicht werden. Ab Montag, den 20. April startet die Voting-Phase auf der Ö3-Homepage.

Video-Upload und alle Details unter:

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