Wie Forschung unter den extremen Bedingungen der Arktis abläuft, welche Herausforderungen der Alltag mit sich bringt und welche Erkenntnisse sich daraus gewinnen lassen, ist Gegenstand des Thementages „Ö1 in der Arktis“ am Donnerstag, den 23. Juli. ORF-Redakteur Paul Sihorsch begleitet dafür eine Forschungsgruppe ins vermeintlich ewige Eis und berichtet live von Österreichs Arktis-Station in Ostgrönland.
Das Programm im Detail ist abrufbar unter oe1.orf.at/arktis.
Die Arktis übt auf viele Menschen eine besondere Faszination aus. Nicht erst seit heuer ist der Hohe Norden zudem geopolitisch von großem Interesse und zunehmend Schauplatz internationaler Machtdemonstrationen. Ö1 widmet den nördlichsten Gegenden der Erde daher am 23. Juli den Thementag „Ö1 in der Arktis“. Ein Fokus liegt dabei auf der österreichischen Forschung in Grönland. ORF-Redakteur Paul Sihorsch berichtet direkt von der Arktis-Station im Osten des Landes. Die Sermilik-Forschungsstation der Universität Graz dient Forschenden als Basis für ihre Feldarbeit am Rand des Inlandseisschilds der größten Insel der Welt. Forschungsschwerpunkt ist die Klimaerwärmung, die im Hohen Norden besonders deutlich sichtbar wird. Die Arktis erwärmt sich etwa viermal schneller als andere Regionen der Erde und gilt damit als Frühwarnsystem der globalen Klimaerwärmung.
Schon im Vorfeld des Ö1-Thementages gibt das vierteilige „Radiokolleg“ zum Thema „Arktis am Scheideweg“ Einblicke in Geopolitik, Klimaforschung, Wirtschaft und die gesellschaftlichen Veränderungen in den nördlichsten Regionen der Erde – von Montag, den 20. bis Donnerstag, den 23. Juli jeweils ab 9.05 Uhr. In der ersten Folge am 20. Juni geht es um die „Klimaanlage des Planeten“, die weiteren Folgen thematisieren „Vom Schlitten zum Satelliten“ (21.7.), „Wohlwollende Ausbeutung? Eine Konstante“ (22.7.) und „Rohstoffhunger 2.0“ (23.7.).
Die „Blaue Stunde“ bringt am Montag, den 20. Juli ab 21.00 Uhr die mit dem „Prix Palma Ars Acustica 2026“ ausgezeichnete Produktion „Longyearbyen: Leben am Rande von Industrie und Wildnis“ zum Wiederhören. Der britische Musiker, Soundkünstler und Filmtonmeister James Welburn hat in dieser Soundscape-Komposition seine akustischen Eindrücke von einem der nördlichsten Orte der Welt, Longyearbyen auf Spitzbergen, einer Inselgruppe in der Arktis, festgehalten.
Am Donnerstag, den 23. Juli sind quer durchs Programm Kurzberichte von Paul Sihorsch zu hören, der über einen Tag auf der Forschungsstation berichtet – beginnend in „Guten Morgen mit Ö1“ (6.10 Uhr). Die Beiträge sind gesammelt unter oe1.orf.at/arktis nachhörbar.
Ab 9.05 Uhr stehen alle drei „Radiokolleg“-Ausgaben im Zeichen der Arktis. Nach „Rohstoffhunger 2.0“ (9.05 Uhr) geht es ab 9.30 Uhr in „Die Arktis als Versuchsstation“ um das Werk des slowenischen Medien- und Konzeptkünstlers Marko Peljhan, der die rücksichtslosen und verheerenden Ausbeutungsstrategien des 19. und 20. Jahrhunderts dokumentiert und diese mit den sozialen, kulturellen und räumlichen Navigations- und Überlebenstechniken der arktischen Bewohner kontrastiert. „Arktische Audio Topographie“ ist ab 9.45 Uhr Thema: Die in Norwegen beheimatete Jana Winderen taucht mit hochsensiblen Hydrophonen in das Meereis am Nordpol, um in „Spring Bloom in the Marginal Ice Zone“ die verborgenen Klangwelten der Arktis zu dokumentieren. Die US-amerikanische Komponistin und Musikerin Mary Edwards verdeutlicht in ihrer auf Spitzbergen entstandenen Arbeit „Everywhere We Are is the Farthest Place“ durch Klang die drastischen Veränderungen der arktischen Landschaft.
Live aus der Arktis ist der Geograph und Gletscherforscher Wolfgang Schöner von der Universität Graz via Satellitentelefon Gast in „Punkt eins“ (13.00 Uhr). Schöner hat die Sermilik-Forschungsstation im Hinterhof des am längsten untersuchten Gletschers Ostgrönlands, des Mittivakkat-Gletschers, initiiert. Seit Jahren erforscht er die Veränderungen in der Arktis und beobachtet, wie im Süden Grönlands Gemüse angebaut wird, sich das Leben für Jäger und Fischer rasch ändert. Als Gast bei Marlene Nowotny spricht Schöner über das Entstehen der Forschungsstation, das „ewige Eis“ und den „Schnee von gestern“.
„Jenseits des Polarkreises“ lautet der Titel der „Spielräume“ (17.30 Uhr). Jedes Eis klingt anders, je nach Herkunft, Alter, Temperatur, Dichte und Reinheit, weiß der norwegische Jazzperkussionist Terje Isungset, der sich seit vielen Jahren darauf spezialisiert hat, Musik mit Instrumenten aus Eis zu schaffen: Eishörner, Eisflöten, Eisperkussion etc. Weite, Leere, Stille und Kälte dieser abgelegenen Weltgegend machen die Arktis zu einer idealen musikalischen Projektionsfläche, die in der Sendung auch von Schlagzeugerin Anne Paceo und Sängerin Leila Martial aus Frankreich, vom finnischen Trio Berghäll Triality und vom afroamerikanischen Jazzpianisten Sun Ra beleuchtet wird.
Zum Abschluss des Thementages „Ö1 in der Arktis“ ist in den „Tonspuren“ (23.03 Uhr) das Feature „Labyrinthe. Eine akustische Expedition ins ewige Eis“ zu hören, das die Wege, Umwege und Abwege von elf Arktis-Expeditionsleitern nachzeichnet – durch Labyrinthe aus Eis, auf der Suche nach sich selbst.
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Irisch-englischer Folk & Soul und die feinste Klinge der aktuellen Wienerlied-Szene sind am Mittwoch, den 22. Juli ab 19.30 Uhr live in Ö1 zu hören: Die Sängerin und Flötistin Ríoghnach Connolly und ihre Band Honeyfeet servieren eine mitreißende Mischung aus irischem und britischem Folk. Das gewitzte Wienerlied-Duo „Die Strottern“ Klemens Lendl und David Müller präsentiert mit bewährter Blechbläserverstärkung (Trompeter Martin Eberle, Posaunist Martin Ptak) das neue Programm „Wia i tua“.
Eine der international aktuell erfolgreichsten Jazzformationen aus Österreich – das von Bassist Lukas Kranzelbinder gegründete Septett Shake Stew – wird in Krems mit der syrischstämmigen Pariser Flötistin Naïssam Jalal auftreten. Erstmals in Österreich gastiert das südkoreanische Trio Hilgeum, dessen Mitglieder der zweisaitigen Röhrenspießgeige Haegeum sowie traditionellen Wölbbrettzithern erstaunliche Töne entlocken – live in Ö1 am Freitag, den 24. Juli ab 19.30 Uhr.
Die steirische Sängerin Anja Obermayer aka Anja Om, eine außergewöhnliche, durch keinerlei Genregrenzen festzulegende Stimme, präsentiert am Samstag, den 25. Juli ab 19.30 Uhr live in Ö1 – unterstützt durch einen Ö1-Kompositionsauftrag – ihr neues Quintett „Von Dietrich“ mit Trompeter Mario Rom, Pianist David Six, Bassistin Beate Wiesinger und Schlagzeuger Tilo Weber. Schnelle Wechsel zwischen Club-Feeling und der Stimmung eines traditionellen Dorffestes, zwischen Electronica und akustischer Roots Music: dafür stehen die kolumbianisch-französische Sängerin-Bassistin Ëda Diaz und ihre Band.
Am Sonntag, den 26. Juli sind ab 19.05 Uhr live in Ö1 Institutionen der Volksmusik zu hören. Die zehn Herren der Balkan-Brass-Band Fanfare Ciocărlia aus Rumänien demonstrieren, dass ihre virtuose, rhythmisch vertrackte Blasmusik einen mitreißenden Festivalabschluss bedeuten kann. Den bestreiten diese furiosen Blaskapellisten mit einer weiteren Institution der europäischen Volksmusik – der finnischen Band Värttinä, die sich längst Kultstatus erarbeitet hat: Geht es Susan Aho (Stimme, Akkordeon), Mari Kaasinen (Stimme), Karoliina Kantelinen (Stimme, Flöte, Kantele), Jukka Kyllönen (Schlagzeug), Matti Laitinen (Gitarre, Bass, Stimme) und Lassi Logrén (Violine, Stimme) doch um die Bewahrung des musikalischen Erbes vor allem der Region Karelien und um dessen sanfte Übertragung in das Hier und Heute.
Eine der international aktuell erfolgreichsten Jazzformationen aus Österreich – das von Bassist Lukas Kranzelbinder gegründete Septett Shake Stew – wird in Krems mit der syrischstämmigen Pariser Flötistin Naïssam Jalal auftreten. Erstmals in Österreich gastiert das südkoreanische Trio Hilgeum, dessen Mitglieder der zweisaitigen Röhrenspießgeige Haegeum sowie traditionellen Wölbbrettzithern erstaunliche Töne entlocken – live in Ö1 am Freitag, den 24. Juli ab 19.30 Uhr.
Die steirische Sängerin Anja Obermayer aka Anja Om, eine außergewöhnliche, durch keinerlei Genregrenzen festzulegende Stimme, präsentiert am Samstag, den 25. Juli ab 19.30 Uhr live in Ö1 – unterstützt durch einen Ö1-Kompositionsauftrag – ihr neues Quintett „Von Dietrich“ mit Trompeter Mario Rom, Pianist David Six, Bassistin Beate Wiesinger und Schlagzeuger Tilo Weber. Schnelle Wechsel zwischen Club-Feeling und der Stimmung eines traditionellen Dorffestes, zwischen Electronica und akustischer Roots Music: dafür stehen die kolumbianisch-französische Sängerin-Bassistin Ëda Diaz und ihre Band.
Am Sonntag, den 26. Juli sind ab 19.05 Uhr live in Ö1 Institutionen der Volksmusik zu hören. Die zehn Herren der Balkan-Brass-Band Fanfare Ciocărlia aus Rumänien demonstrieren, dass ihre virtuose, rhythmisch vertrackte Blasmusik einen mitreißenden Festivalabschluss bedeuten kann. Den bestreiten diese furiosen Blaskapellisten mit einer weiteren Institution der europäischen Volksmusik – der finnischen Band Värttinä, die sich längst Kultstatus erarbeitet hat: Geht es Susan Aho (Stimme, Akkordeon), Mari Kaasinen (Stimme), Karoliina Kantelinen (Stimme, Flöte, Kantele), Jukka Kyllönen (Schlagzeug), Matti Laitinen (Gitarre, Bass, Stimme) und Lassi Logrén (Violine, Stimme) doch um die Bewahrung des musikalischen Erbes vor allem der Region Karelien und um dessen sanfte Übertragung in das Hier und Heute.
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Startschuss für eine Landvermessung der besonderen Art: Mit der dritten Ausgabe der großen Online-Umfrage „ORF fragt“ möchte der ORF das Meinungsklima in Österreich einfangen und eine breite Diskussion über die Anliegen, Sorgen und Wünsche der Bevölkerung ermöglichen. Unter dem Motto „Wie lebt, denkt und fühlt Österreich?“ lädt er alle Bürgerinnen und Bürger zwischen 24. Juni und 15. Juli 2026 auf https://ORFfragt.at zum Mitmachen ein.
Im Mittelpunkt der Umfrage stehen alltagsrelevante Themen, die viele Menschen derzeit beschäftigen, von der anhaltenden Teuerung über den Zustand des Gesundheitssystems bis zu neuen Herausforderungen am Arbeitsmarkt durch Digitalisierung und KI. Darüber hinaus werden diesmal auch einige Fragen zum Programmangebot des ORF gestellt, um die Meinungen des Publikums einzuholen. Nach Ablauf des dreiwöchigen Befragungszeitraums präsentiert Mariella Gittler zentrale Ergebnisse in „ORF fragt: Wie geht’s Österreich?“, diskutiert im Studio mit Expertinnen und Experten und liefert aktuelle Reportagen zu den Themen, die unser Land bewegen (Dienstag, 28. Juli, 22.35 Uhr, ORF 2 sowie im Live-Stream auf ORF ON).
Dialogplattform, die allen offensteht
„Der ORF ist im Auftrag aller Bürgerinnen und Bürger tätig – für sie macht er Programm. Dafür ist es wichtig, regelmäßig auf die Menschen zuzugehen und zu verstehen, was unser Publikum bewegt!“, betont ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher. „Mit ,ORF fragt‘ haben wir eine öffentlich-rechtliche Dialogplattform geschaffen, die allen offensteht und die es uns erlaubt, die vielfältigen Meinungen im Land abzubilden. Damit leisten wir einen Beitrag zum demokratischen Diskurs und werden unserer Verantwortung als ORF für alle gerecht: Von A wie Arbeitsmarkt bis Z wie Zukunft spannen wir einen weiten thematischen Bogen, der unterschiedliche Lebensbereiche berührt. Diesmal haben wir auch einige Fragen zum ORF-Programmangebot eingebaut, wo uns die Meinung der Bevölkerung natürlich besonders interessiert!“, so Thurnher weiter. „Ich darf Sie daher herzlich einladen, bei der großen ORF-Umfrage 2026 mitzumachen, und bin schon gespannt auf Ihre Rückmeldungen!“
Reality Check in Rot-Weiß-Rot
Mariella Gittler, Journalistin und Moderatorin des dazugehörigen Fernsehformats, ergänzt: „Einmal im Jahr bietet ,ORF fragt‘ einen Reality Check in Rot-Weiß-Rot, der für unsere journalistische Arbeit äußerst wertvoll ist! Informationen aus erster Hand und unterschiedliche Meinungen aus der Bevölkerung verdichten sich dabei zu einem vielfältigen Stimmungsbild, das als Referenzrahmen und wichtige Quelle für die multimediale Berichterstattung im ORF dient: Wie geht es den Menschen in Zeiten multipler Krisen? Was beschäftigt sie? Und wie blicken sie in die Zukunft? – In unserer Sendung am 28. Juli greifen wir die spannendsten Ergebnisse auf, liefern Reportagen dazu aus ganz Österreich und lassen die Bürgerinnen und Bürger selbst zu Wort kommen, damit ihre Meinungen im ganzen Land gehört werden!“
Methodik und Umfragedesign
Der diesjährige Fragebogen deckt ein breites Themenspektrum ab, das von Inflation über Gesundheit, Sicherheit und Klima bis zu neuen Technologien wie KI reicht. Er geht auf eine repräsentative Vorerhebung zurück, in der die Themeninteressen der Österreicherinnen und Österreicher ermittelt wurden. Die Umfrage erfolgt anonym und steht allen Interessierten offen. „ORF fragt“ ist damit keine klassische Repräsentativerhebung auf Basis einer Stichprobe nach wissenschaftlichen Kriterien. Das Ziel besteht vielmehr darin, ein möglichst breites Meinungsbild zu generieren und die aktuelle Stimmungslage im Land einzufangen. Inhaltlich wird das Projekt vom Meinungsforschungsinstitut INTEGRAL begleitet, das die Ergebnisse auswertet und für die multimediale Berichterstattung aufbereitet. Mit Sendungsbeginn sind alle Umfrageergebnisse auch auf der Projektwebsite https://ORFfragt.at abrufbar.
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Als Rechteinhaber zeigt der ORF von 11. Juni bis 19. Juli insgesamt 52 WM-Spiele live, darunter zwei Viertelfinalspiele sowie eine Semifinalpartie und das Finale. 52 weitere Spiele zeigt Sublizenznehmer ServusTV.
Die weiteren TV-Übertragungen im Überblick (Beginnzeiten MEZ)
und Spielplan K.o.-Phase als Anhang (PDF)
1/2-Final-Spiele
Dienstag, 14. Juli
21.00 Uhr, Dallas: Frankreich – Spanien (ORF)
21.00 Uhr, Dallas: Frankreich – Spanien (ORF)
Mittwoch, 15. Juli
21.00 Uhr, Atlanta: England – Argentinien (ServusTV)
21.00 Uhr, Atlanta: England – Argentinien (ServusTV)
Spiel um Platz 3
Samstag, 18. Juli
23.00 Uhr, Miami: Frankreich – Verlierer #102 (ServusTV)
23.00 Uhr, Miami: Frankreich – Verlierer #102 (ServusTV)
Finale
Sonntag, 19. Juli
21.00 Uhr, New York: Spanien – Sieger #102 (ORF)
21.00 Uhr, New York: Spanien – Sieger #102 (ORF)
Der Spielplan als Download:
FIFA Fußball WM: Mehr als 200 Public-Viewing-Standorte
ORF kooperiert mit Wiener Public-Viewing-Standort „francis“
Mit dem Start der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird Fußballbegeisterung nicht nur auf den ORF- Plattformen, sondern auch an zahlreichen Public-Viewing-Standorten in ganz Österreich erlebbar. Insgesamt werden knapp 200 Standorte das Turniergeschehen gemeinsam mit den Fans verfolgen. Als offizieller Kooperationspartner des ORF in Wien wird das francis im 9. Bezirk zu einem der zentralen Public-Viewing-Treffpunkte der Bundeshauptstadt. Im Zeitraum von 11. Juni bis 19. Juli 2026 werden dort ausgewählte Spiele der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live übertragen. Die Location mit großformatiger LED-Wall befindet sich in unmittelbarer Nähe des Franz-Josefs-Bahnhofs und ist damit sowohl öffentlich als auch individuell gut erreichbar.
Für die Dauer des Turniers wird das Gelände im FIFA-WM- und ORF- Look gestaltet. Geplant sind unter anderem ORF-gebrandete Liegestühle und Give-aways für Besucherinnen und Besucher.
Spannendes WM-Programm
Das Public Viewing umfasst zahlreiche attraktive Begegnungen der Vorrunde, darunter Spiele von Deutschland, England, Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien, den Niederlanden, Argentinien und der Schweiz. Besondere Aufmerksamkeit gilt natürlich den Spielen des österreichischen Nationalteams. Darüber hinaus werden ausgewählte K.- o.-Spiele, die Halbfinalspiele am 14. und 15. Juli sowie das Finale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 am 19. Juli übertragen.
Alle Public Viewings in Österreich sind unter extra.ORF.at/fussball/wm-public-viewing100.html abrufbar.
Link:
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Von 4. Juli bis 29. August stellen samstags ab 8.17 Uhr Kunstschaffende in „Lieblingsstücke“ Musik vor, die für sie wichtig ist. Im Juli sind dies Erika Pluhar (4.7.), Markus Meyer (11.7.), Philipp Hauß (18.7.) und Alina Fritsch (25.7.), im August Michael Heltau (1.8.), Simon Löcker (8.8.), Anne Bennent (22.8.) und Johannes Silberschneider (29.8.).
Die „Stimmen-Galerie“ von „Du holde Kunst“ (sonntags, 8.15 Uhr) ist im Juli und August großen Stimmen der Rezitationskunst sowie Sprecherinnen und Sprechern gewidmet, die diese Sendereihe geprägt haben und prägen. Am 5. Juli ist eine Aufnahme aus dem Jahr 1956 zu hören: Unter dem Titel „Traurig schaute der Mond“ liest Oskar Werner Gedichte von Heinrich Heine. Dazwischen erklingt Kammermusik von Robert Schumann, interpretiert von Heinz Holliger, Alfred Brendel und Jörg Demus. Die weiteren Folgen im Juli: „Uraltes Wehn vom Meer“ – Andrea Eckert interpretiert Gedichte von Erich Fried, Theodor Storm, Charles Baudelaire, Juan Ramón Jiménez u. a. (12.7.), „Drin in den Alpen ists noch helle Nacht“ – Till Firit liest Gedichte über die Berge von Christine Lavant, Wisl̸awa Szymborska, Marie Luise Kaschnitz, Friedrich Nietzsche u. a. (19.7.), „Nach den Menschen, Kind, sollst du mich fragen“ – Nicole Heesters spricht Gedichte an Kinder von Rainer Maria Rilke, Marie Luise Kaschnitz, Mascha Kaléko, Eva Strittmatter, Franz Werfel u. a. (26.7.). Von 5. Juli bis 30. August gibt es sonntags um 13.10 Uhr „Tolle Titel – starke Stücke“, das Klassik-Wunschkonzert mit Klassik-Hits.
„Der Ö1 Kulturtalk“ mit Ausblicken, Berichten und Reflexionen zur Festspielsaison ist von 5. Juli bis 30. August sonntags ab 18.15 Uhr zu hören. Die österreichische Festivallandschaft präsentiert sich Jahr für Jahr vielfältig und facettenreich. Der „Ö1 Kulturtalk“ bietet angesichts der Fülle an Veranstaltungen Orientierung. Gastgeber:innen der Sommer-Edition des „Ö1 Kulturtalks“ sind u. a. Christine Scheucher, Johann Kneihs, Günter Kaindlstorfer, Sebastian Fleischer und Gerald Heidegger. Gemeinsam mit führenden Kulturjournalist:innen und ausgewählten Gästen diskutieren sie aktuelle Produktionen, künstlerische Entwicklungen und kulturpolitische Fragestellungen.
Die „Ex libris – Sommergespräche“ stehen von 12. Juli bis 30. August jeweils sonntags ab 16.00 Uhr auf dem Programm von Ö1. Autorinnen und Autoren wie Laura Freudenthaler, Eva Menasse oder Clemens Setz erzählen von ihrem Schreiben, von der Arbeit und dem Ausruhen, von Inspiration und Literatur. In der ersten Folge am 12. Juli spricht Judith Hoffmann mit Birgit Birnbacher, am 19. Juli Wolfgang Popp mit Dana Grigorcea und am 26. Juli Julia Reuter mit Didi Drobna. Von Mitte Juli bis Ende August berichtet „Ambiente“ (sonntags, 10.05 Uhr) über Wanderungen durch die österreichischen Nationalparks: So geht es am 19. Juli in den Nationalpark Hohe Tauern, die weiteren Wanderungen führen in die Nationalparks Neusiedler See – Seewinkel (26.7.), Donau Auen (2.8.), Kalkalpen (9.8.), Thayatal (16.8.) und Gesäuse (23.8.). Ernst H. Gombrichs „Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser“ gelesen vom zweifachen Oscar-Preisträger Christoph Waltz ist von 21. Juli bis 25. August jeweils dienstags ab 16.05 Uhr zu hören. Dieser Jugendbuchklassiker aus dem Jahr 1935 erzählt in 39 Kapiteln auf rund 300 Seiten die Geschichte der Menschheit von den ersten Hochkulturen bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Der sechsteilige Podcast „Hört, hört! Festivals mit Ö1“ berichtet über das Ars Electronica Festival 2026 – von 30. Juli bis 3. September jeweils donnerstags um 17.55 Uhr in Ö1 und abrufbar auf ORF Sound.
Gespräche über Musik und Architektur
„Über Musik. Andreas Pfeifer im Gespräch mit ...“ steht von 1. bis 29. August jeweils samstags ab 17.05 Uhr auf dem Ö1-Programm. Zu hören sind Gespräche über Musik mit Menschen, die Musik lieben, Musik machen, über Musik nachdenken. Mit Einblicken aus den Observatorien der Philosophie, der Literatur, der Gesellschaftspolitik, des Kunstbetriebes. Mit Hörbeispielen und Erläuterungen zum Hintersinn der Klänge.
„Kindertage“ lautet der Titel der „Gedanken“-Sommerserie im August. An den fünf Sonntagvormittagen blicken Heinz Fischer (2.8.), Erika Pluhar (9.8.), Hubert von Goisern (16.8.), Heide Schmidt (23.8.) und Tobias Moretti (30.8.) jeweils ab 9.05 Uhr in den biographischen Rückspiegel. Die „Ö1 Talentebörse“ präsentiert von 3. August bis 4. September wieder junge Künstler:innen (Mo.-Fr., 7.55 Uhr). „Kurzporträts österreichischer Studierender in der Welt“ bringt Ö1 von 3. bis 28. August (Mo.-Fr., 13.55 Uhr): Fast eine Viertelmillion Menschen aus Österreich werden im Zeitraum 2021-2027 allein mit dem Programm Erasmus+ zur Ausbildung oder zum Austausch im Ausland gewesen sein, schätzt der Österreichische Akademische Austauschdienst. Was motiviert sie, welche Erfahrungen machen sie – und was hat sie bereichert?
Im August wird mittwochs ab 21.00 Uhr die vierteilige Reihe „Zwischenräume“ ausgestrahlt mit Gesprächen über Architektur, das Bauen und darüber, wie Menschen in Häusern leben und arbeiten. Am 5. August sprechen Architekt Benjamin Eder und die Architekturwissenschafterin und Anthropologin Andrea Rieger-Jandl über „Architektur ohne Architekten“. Die weiteren Folgen: „Alte und neue Baumaterialien“ mit der Architektin Iris Nöbauer und dem Universitätsprofessor für Holzbau Juri Troy (12.8.), „Dörfer zukunftsfit gestalten“ mit dem Architekten Benjamin Altrichter und der Raumplanerin Petra Hirschler (19.8.) und „Was ist schön?“ mit dem Schriftsteller Franz Hammerbacher und der Kunsthistorikerin und Kuratorin Verena Konrad (26.8.).
Nähere Informationen zu den Sommerreihen von Ö1:
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Das Ö3-Programm im Sommer steht ganz im Zeichen von Dialog und Österreich-Touren. Die Ö3-Moderator:innen sind nicht nur im Studio in Wien, sondern unterwegs im ganzen Land: Andi Knoll ist auf Ferientour und trifft die Ö3-Hörer:innen beim Urlaub- und Ferienmachen, das „Frag das ganze Land“-Team ist auf Festival-Tour und Tom Walek wandert wieder mit Prominenten. Außerdem startet am 11. Juli mit „Idan in der Bahn“ ein neues Format, bei dem ZIB-Social-Media-Host Idan Hanin für Ö3 im Zug quer durch Österreich fährt und mit Menschen über ihren Sommer spricht.
„Ö3-Super-Sommer“-Start: drei Bühnen, ein Wochenende, unendlich viel Musik
Der Sommer 2026 startet mit einem musikalischen Feuerwerk – Ö3 ist überall dabei! Ob Rock, Brass oder Pop – dieses Wochenende bringt die größten Bühnen, die größten Acts und das beste Publikum zusammen. Unter dem Motto „Wir feiern die Musik, die Ferien, den Sommer“ vereint der „Ö3-Super-Sommer“-Start drei spektakuläre Events: Das Foo Fighters-Konzert im Ernst-Happel-Stadion (3. Juli), das Woodstock der Blasmusik in Ort im Innkreis – das größte Brass-Festival Europas (4. Juli) und die Ö3-Bühne am Donauinselfest (5. Juli). Ein Dreifach-Musik-Knall, der den Start in die Sommerferien zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Ö3 sorgt vor Ort und im Radio für maximale Stimmung, Festivalfeeling und die perfekte Verbindung zwischen Bühne und Radio.
„Idan in der Bahn – die Ö3-Sommergespräche“, Samstag von 16.00 bis 19.00 Uhr (11., 18. und 25. Juli)
Idan Hanin fährt mit dem Zug durch Österreich – und bringt echte Summervibes ins Radio! Die einen fahren weg, die anderen heim. Die einen zum Festival, die anderen in die Schicht. Die einen kommen vom See, die anderen brechen zum Wandern auf. Der eine ist seit langem wieder einmal auf dem Weg zu seinen Eltern, die andere fährt zum ersten Mal allein in die Stadt. Die Jungfamilie sitzt neben dem frisch verliebten Pärchen, der Vereinsausflug trifft auf Geschäftsreisende. Das ist Österreich im Sommer – und mittendrinnen: ZIB-Social-Media-Host Idan Hanin in einem neuen Ö3-Format.
Im Juli erwartet die Ö3-Gemeinde eine besondere Reise: Host Idan Hanin ist mit dem Ö3-Mikrofon unterwegs, fährt in der Bahn quer durchs Land und spricht mit Menschen über ihren Sommer. Im Zug kommen alle von etwas oder fahren zu etwas – und haben davon viel zu erzählen. Das ganze Land hört also auf Ö3, was Österreich im Sommer erlebt, motiviert, bewegt und beschäftigt. Ein unterhaltsamer und emotionaler Rail-Trip durchs Land, voll mit spontanen Begegnungen, interessanten Gesprächen und echten Einblicken.
„Ö3-Happy-Hour“, Montag bis Donnerstag von 12.00 bis 13.00 Uhr
Im „Ö3-Super-Sommer“ ruft Ö3 zu Mittag die „Ö3-Happy-Hour“ aus: Von Montag bis Donnerstag zwischen 12.00 und 13.00 Uhr spielt Ö3 nur Songs, die happy machen. Die Ö3-Hörer:innen werden zur „Happy-Hour“-Community und bestimmen die Playlist mit. Alle, die einen Glückstag haben, einfach gut drauf sind, ein schönes Erlebnis teilen wollen oder sich auf etwas freuen, können eine Sprachnachricht schicken (+43 800 600 600) oder sich per Telefon (0800 600 600) einen Song wünschen.
„Radio Knolliday“, Montag bis Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr
Ö3-Moderator Andi Knoll ist in den Ferien wieder unterwegs im Land: Mit seinem Format „Radio Knolliday“ tourt er durch Österreich und taucht in die bunte Ferienlandschaft ein. Dabei trifft er Ö3-Hörer:innen und gestaltet gemeinsam mit ihnen seine Nachmittagssendung. Er besucht etwa das Freibad Leibnitz, ist unterwegs am Neusiedler See und fährt mit dem Schlauchboot auf der Salza ab Palfau. Andi trifft die Ö3-Hörer:innen im Feuerwehrjugendlager in Burgkirchen, beim Schrammelklang-Festival in Litschau am Herrensee und geht (zu Fuß!) zum Electric Love Festival in Salzburg. Ein besonderes Highlight wartet in Vorarlberg: Andi geht mit dem Sänger Philipp Lingg von Schoppernau nach Mellau – bis „d'Füaß weh tau“, die Ö3-Hörer:innen sind herzlich eingeladen, mitzuwandern. Zu hören ist „Radio Knolliday“ in den ersten zwei Juli- und den ersten zwei August-Wochen, jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr.
„Frag das ganze Land“ auf Festival-Tour, Samstag von 16.00 bis 19.00 Uhr
Die Ö3-Community-Show „Frag das ganze Land“ tourt wieder durch das Land! Nach der Schultour im Frühling sind die Hosts Tina Ritschl und Martin Ziniel im Sommer auf Festival-Tour; sie diskutieren direkt am Festivalgelände mit der Ö3-Gemeinde. Es gibt viel zu besprechen – denn andere Meinungen zu hören und gelten zu lassen ist wichtig. Im Juli steht das Woodstock der Blasmusik in Ort im Innkreis auf dem Tourplan (4. Juli), im August geht’s weiter: Die Hosts Vero Cerzwinski und Flo Strohofer diskutieren am Szene Openair in Lustenau (1. August) mit der Ö3-Gemeinde, für Tina Ritschl und Martin Ziniel geht es dann zum Frequency Festival in St. Pölten (22. August). Zu hören jeweils am Samstag, ab 16.00 Uhr auf Ö3.
„Walek wandert“, Sonntag von 9.00 bis 11.00 Uhr (ab 9. August)
Tom Walek nutzt den August wieder für Wanderungen und trifft dabei Prominente. Während der Wanderungen kommt er ins Gespräch mit seinen berühmten Gästen – sie sprechen über Ziele, Karriere, die Familie und oft auch über ganz Persönliches. Zu hören sind die Wander-Talks an vier Sonntagen im August. Tom Walek wandert unter anderem mit Felix Gall, der im Mai mit dem zweiten Platz beim Giro d’Italia österreichische Radsportgeschichte geschrieben hat.
Gemeinschaftsprojekt: Die „Team Österreich-Karte der kühlen Orte“
Und weil der Sommer wirklich super ist, aber oft schon auch sehr heiß, ist es wichtig, dass wir aufeinander schauen und uns gegenseitig unterstützen. Mit der ganzen großen Ö3-Gemeinde hat Ö3 ein Gemeinschaftsprojekt für eine echte Auszeit von der Sommerhitze am Start: Gemeinsam die „Team Österreich-Karte der kühlen Orte“ anzulegen. Wer Abkühlung sucht oder kühle Orte in seiner Umgebung weiß: Die „Team Österreich-Karte der kühlen Orte“, eine Initiative von Hitradio Ö3 und dem Roten Kreuz, ist auf der Ö3-Homepage zu finden (https://oe3.orf.at/).
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